Zusammenfassung der Letzten Woche

Weil wir nicht fünf einzelne Artikel erstellen mochten, hier einmal eine Zusammenfassung unserer Erlebnisse und Aufgaben im Institut:

Montag:

Am erste Tag gab es eine kleine Einweisung in das Institut. Hannah, eine der Hiwis (Hilfswissenschaftler), zeigte uns den Aufbau der Bibliothek und des Gebäudes. Der zweite Stock ist zum Teil gesperrt, was erhebliche Probleme mit sich bringt, denn man muss über mehrere Ecken denken und laufen, um zu den gewünschten Büchern zu gelangen. Der zweite Stock ist gesperrt, da das Institut jedes Jahr ungefähr 400 Buchmeter kauft, und diese untergebracht werden müssen. Es war anfangs verwirrend, Jannes hat es immer noch nicht  drauf, die richtigen Bücher in die richtige Räume zu bringen, aber mit der Zeit wird dies sicherlich einfacher werden. Alle Bücher der Signatur M und X sind im Raum X, der noch nicht einmal auf dem Raumplan eingetragen ist, untergebracht. Der Raum ist so mysteriös wie er klingt, denn man findet ihn kaum.

Dienstag:

Wir wurden heute unsrer Langzeit-Aufgabe zugeordnet:

Da die Professorarbeit von Direktor Professor Dr. Wolf online veröffentlicht werden soll, müssen, neben dem Text, der logischerweise schon digital vorliegt, auch noch die Bilder digitalisiert  werden. Dazu müssen alle rund 250 Bilder eingescannt werden, wenn nötig auch bearbeitet werden:

Leon am scannen.

 

Mittwoch:

Heute hatten wir Vormittags frei, haben also die Stadt erkundet. Einmal bis zum Fluss „Arno“ gelaufen:

Nachmittags ging es weiter mit unserer Scannarbeit. Außerdem warteten noch Bücher auf uns, die von den Arbeitsplätzen der Hiwis zurück in die Bibliothek gebracht werden müssen:

 

Einer der vielen Räume, in denen die Bücher gelagert werden und Privatpersonen auch an die Bücher gelangen können. Das ist hier der erste Stock, die Hiwis, mit denen wir arbeiten, sitzen im Dritten…

 

Donnerstag:

Nichts besonderes, jedoch haben wir am Abend in einer Pizzeria, deren Namen wir nicht wissen, denn auf dem Schild prangerte nur „Pizzeria Ristaurante“, was aber, so sagte uns Frau Mußotter, nur Pizza Restaurant heißt, ein amerikanisches Ehepaar am Tisch nebenan getroffen, mit denen sich schon nach kurzer Zeit ein Gespräch einwickelte, dass von Musik über Autos, elektronische Geräte, Bücher bis hin zur Libyen-Krise entwickelte.  (MEGA-SATZ!) Wir haben nun auch einen „Anlaufhafen“ in den USA, Virginia, denn Debbi und Mike, so heißen sie, haben uns angeboten, sie einmal zu besuchen.

 

Freitag:

Heute haben wir ein Teil unseres Projektes abgeschlossen, die erste 135 bilder sind nun DIGITAL…*freu*. Danach haben wir uns über Zugverbindungen nach Pisa informiert. Am Samstag sollte es losgehen…

Leon am arbeiten…

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